Blutdruckmessgerät-Test

Blutdruckmessgeräte im Test – eine sinnvolle Anschaffung, die Leben retten kann

Ein hoher Blutdruck über längeren Zeitraum kann lebensbedrohend sein. Wer darunter unbehandelt leidet, riskiert Folgeerkrankungen, wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder andere Gefäßerkrankungen, alles Krankheiten die lebensbedrohend enden können. Aus diesem Grund sollte man seinen Blutdruck kennen, und zwar genau. Dank verschiedener Vollautomaten kann man seinen Blutdruck ohne Probleme Zuhause messen. In der Regel sind die heutigen Blutdruckmessgeräte so einfach konstruiert, dass sie von einem Laien auch bedient werden können, selbst bei den kostengünstigeren Geräten.

Komfortable Blutdruckmessgeräte zu günstigem Preis – wir haben sie getestet

Da in Deutschland mehr als 1,4 Millionen Blutdruckmessgeräte über die Ladentheke gehen, ist die Auswahl natürlich groß. Dem Laien stellt die Frage, ob Oberarmgerät oder Blutdruckmessgerät fürs Handgelenk vor ein unüberwindbares Hindernis. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, die unterschiedlichen Ausführungen an Blutdruckmessgeräten verschiedener Hersteller auf deren Qualität und Bedienbarkeit zu prüfen. Wir haben mehrere Probanden aus den verschiedensten Gesellschaftsschichten beauftragt, die ausgewählten Geräte zu prüfen. Von Anfang an waren diese sich einig, dass Oberarm- als auch Handgelenkblutdruckmessgeräte jeweils unterschiedliche Vor-und Nachteile haben. Während Blutdruckmessgeräte fürs Handgelenk leichter zu transportieren und zu handhaben sind. Allerdings haben sie eine Schwäche, sobald jemand unter Arterienverkalkung leidet, sind die Messwerte einfach zu ungenau.

Natürlich konnten auch Blutdruckmessgeräte für den Oberarm durch einige Pluspunkte im Test glänzen. So sind diese Geräte vor allem für die ältere Zielgruppe vorteilhaft, da handlicher Bedienelemente integriert sind. Zudem sind ist die Anzeige größer auf der die Messergebnisse dargestellt werden. Zuhause können beide Arten von Blutdruckmessgeräten bedenkenlos eingesetzt werden und konnten im Test vor allem durch einfache Bedienbarkeit überzeugen, da beide so eingestellt sind, dass auf Knopfdruck ein vorher definierter Manschettendruck erzeugt wird. Doch bei unserem Blutdruckmessgeräte Test waren nicht nur die Handhabung und Verarbeitung als Kriterium interessant. Entscheidend war letztendlich doch die Messgenauigkeit. Schließlich können ein paar mm Hg Differenz entscheidend sein über Leben oder Tod.

Blutdruckmessgeräte im Test – was sollten Sie wissen?

Bei unseren Tests verschiedener Blutdruckmessgeräte ist uns aufgefallen, dass die Messgenauigkeit der einzelnen Geräte oft nicht unbedingt eine Frage des Preises sein muss. Das teuerste der Geräte, das wir getestet hatten, hat sich sogar als eher mittelmäßig zuverlässig herausgestellt.

Daher ist es für Sie ratsam, sich mit unseren Testergebnissen auseinanderzusetzen. Haben Sie sich für ein Gerät entschieden, sollten Sie wissen, dass keines der Blutdruckmessgeräte für den Hausgebrauch hundert Prozent genau misst. Eine Differenz bzw. Messfehler ist normal. Allerdings sollten sich diese Messwerte im Vergleich mit den Werten eines Blutdruckmessgeräts von Arzt oder Apotheke nicht mehr als 10 mm HG Unterschied haben. Es ist wichtig, dass beide Messwerte annähernd sind, damit sich der Kauf des Blutdruckmessgerätes auch wirklich lohnt.

Doch Vorsicht, gerade der Blutdruck kann Schwankungen unterliegen. Aus diesem Grund sollten Sie nicht in Panik verfallen, wenn ihr Blutdruck einmal etwas höher oder niedriger ist. Einzelne Blutdruck-Werte sind nicht ausschlaggebend, es sei denn, wenn Messungen über längerem Zeitraum jeweils unter gleichen Bedingungen durchgeführt wurden. Ist hierbei der Durchschnittswert höher oder zu niedrig, sollte man dann doch einmal den Arzt aufsuchen.

Blutdruckmessgeräte und ihre Extras im Test – entscheidend für die Geräte-Beurteilung

Je nach Hersteller bieten Blutdruckmessgeräte unterschiedliche Extras. Eine Neuheit ist z. B. der USB-Anschluss, über den die Nutzer ihre Blutdruckwerte auf dem PC speichern bzw. gleich an ihren Arzt weiterleiten können. Diverse Handgelenkblutdruckmessgeräte haben z. B. eine Herzhöhenpositionsanzeige integriert. Auf dieser wird angezeigt, wann der Arm des Nutzers sich in der richtigen Messposition befindet. Erst wenn diese Position korrekt ist, startet das Gerät mit seiner Messung. Andere Blutdruckmessgeräte bieten die Möglichkeit der Speicherung von Messergebnissen und das bei bis zu mehreren Nutzern. Es gab viele Extras über, die wir bei unseren Tests verschiedener Blutdruckmessgeräte gestolpert sind. Unsere Ergebnisse werden für Sie sicher die passende Unterstützung darstellen, falls Sie planen ein Blutdruckmessgerät für Ihren Hausgebrauch zu erstehen.

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